Bildung und Familie neu denken.

Familie ist für die Koblenzer SPD dort, wo Menschen dauerhaft Verantwortung füreinander übernehmen. Dabei ist es die Grundüberzeugung der Koblenzer SPD, dass wir den Menschen nicht vorschreiben, wie sie leben sollen. Wir helfen den Koblenzerinnen und Koblenzern vielmehr, so zu leben, wie sie es wollen. Die realen Lebenswirklichkeiten der Familien leitet unsere Politik.

Die veränderten Arbeits- und Lebensbedingungen verlangen Eltern heute besondere Leistungen ab. Sie benötigen daher Unterstützung durch ein ganzheitliches, aufeinander abgestimmtes Maßnahmenbündel. Insbesondere unterstützen wir auch Alleinerziehende, die besonderen Belastungen und Benachteiligungen ausgesetzt sind.

Wenn Eltern zur Arbeit gehen, wollen sie ihre Kinder gut versorgt wissen. KiTas und Schulen müssen sich an die veränderten Lebenswelten der Familien anpassen. Die Koblenzer SPD fordert daher flexiblere KiTa-Öffnungszeiten und mehr Ganztagsschulen! Nur so können wir Familie und Beruf wirklich vereinbaren. Wir brauchen ein flächendeckendes Angebot in ganz Koblenz! Deshalb setzen wir uns dafür ein, dass in jedem Stadtteil eine KiTa bis 20:00 Uhr geöffnet hat.

In jedem Stadtteil soll zudem eine Ganztagsschule vorhanden sein. Nach der zügigen Umsetzung des Ganztagsangebots in Rübenach und auf der Pfaffendorfer Höhe muss nun sehr zeitnah ein Angebot auch in Metternich geschaffen werden. Außerdem wollen wir, dass in dieser Wahlperiode endlich ein Ganztagsgymnasium eingerichtet wird.

Schulsozialarbeit als niedrigschwelliges und direkt erreichbares Angebot beeinflusst die Entwicklung von Kindern mit spezifischen Bedürfnissen und den Schulfrieden insgesamt sehr positiv. Die SPD setzt sich für Schulsozialarbeiter in möglichst vielen Schulen und besonders in Brennpunktschulen ein.

Wir werden zudem sicherstellen, dass die Schulen und Kindertagesstätten weiter Schritt für Schritt saniert werden und zugleich die Instandhaltung gesichert wird. Wir setzen uns zudem für eine zeitgemäße technische Ausstattung der Schulen ein.

Wir wollen auch den Hochschulstandort Koblenz stärken. Die Anzahl der Studierenden ist in den letzten Jahren erheblich gestiegen. Mit über 16.000 Studierenden und vielen hundert Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern ist Koblenz inzwischen zur Wissenschaftsstadt geworden.

Die Selbständigkeit der Universität Koblenz (unabhängig von Landau) ist eine zusätzliche Chance für Koblenz. Es muss nun darum gehen, die Universität in enger Kooperation mit der Hochschule, der Wirtschaft und anderen Akteuren zu einer starken regionalen Universität weiterzuentwickeln, die den hiesigen Arbeitskräftebedarf zu decken hilft.

Zugleich spielen die Hochschulen eine wichtige Rolle für das Leben in Koblenz, weil sich immer mehr kreative und junge Menschen einbringen, Ideen haben und Impulse setzen. Vor allem aber bleiben immer mehr junge Menschen auch hier. Koblenz hat eine große Anziehungskraft für Berufsanfänger zwischen 25 und 34 Jahren. Dieses Potenzial müssen wir nutzen. Wir wollen die Hochschulen noch mehr in unser Stadtleben einbinden und mit Wirtschaft und Wissenschaft vernetzen.

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